7.000€ in 2 Tagen.

Outsmarting accomplished. Ich hab’s getan. Ich habe mich selbst ausgetrickst.

Meine restlichen 7.000 Euro flüssiges Geld sind im Markt. Merck (2000), Unilever (2000), Danaher (2000) und ein Zukauf Tractor Supply (1000). Die Verrechnungskonten bei den aktiven Brokern sind somit geräumt – und das beinahe auf den Euro genau. Denn bei Just Trade hatte ich eine Limit-Order so eingegeben, dass 9 Anteile Danaher für das Rest-Budget gerade so zu erwerben waren. Und, oh Wunder, es hat funktioniert, der Kurs ging runter, die Order wurde ausgelöst, und dann wieder rauf. Manchmal hat man Glück.

Während momentan das Geld der Welt nach wie vor wie blöd in (US-)Tech-Werte fließt – sogar Nvidia wird bis zum Erbrechen weiter gekauft – habe ich mich für defensive Sektoren entschieden: Konsum und Pharma/Biotech, in English: Consumer Staples und Health Care. Leider habe ich es Tesla und Adobe verkackt, bin aber in Sachen KI mit zwei ETFs wenigstens ein bisschen dabei, jedenfalls hoffe ich, dass wenigstens diese kleine Rechnung aufgeht.

Mal sehen, was wird. Bullen und Bären sind sich nach wie vor uneinig über den Fortgang der Dinge. Der Feer & Greed-Index brummt bei 83. Dort heißt es: „Extrem Greed is driving the US-Market.“ Unheimlich, finde ich. Das kann schnell nach hinten losgehen. Muss aber nicht.

Ich fühle mich ganz wohl mit meinen Langweiler-Invests und kann mir vorstellen, in der nächsten Frustwelle, die Werte allesamt zum S Broker zu shiften und ruhen zu lassen. Vor totalem Wertverlust muss ich wohl keine Angst haben. Es sind allesamt gute Buy&Holder.

Fakt ist: Mein Geld ist „weg“. Vielleicht finde ich nun Frieden.

Bis auf weiteres.

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